Mittwoch, 1. Mai 2024

3 Minuten

Veröffentlicht von

Luca Da Corte

Gründer, clicks.supply

Eine Karriere im Bereich Webdesign beginnen und ausbauen

Was ist ein Portfolio?

Ein Portfolio ist jede Methode, mit der Sie Ihre besten Arbeiten präsentieren können. Ganz gleich, ob in der Mode-, Architektur- oder Designbranche – es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihre Arbeiten zu präsentieren, um einen neuen Job zu finden oder Ihr Publikum bzw. Ihren Kundenstamm zu erweitern.

Arten von Design-Portfolios

Je nach Art Ihrer Designarbeit gibt es verschiedene Portfolioformate, die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind. Ein Design-Portfolio kann digital in Form einer Website, einer Diashow oder einer PDF-Datei vorliegen, aber auch analog in Form eines gedruckten Buches oder eines Plakats.

Portfolio für Grafikdesign

Im Bereich Grafikdesign wird es immer beliebter, ein PDF als Portfolio zu gestalten, um die eigenen Arbeiten und PDF-Designfähigkeiten hervorzuheben. Mit Tools wie InDesign und Photoshop lassen sich mehrseitige PDFs erstellen, die ganz nach Belieben angepasst und formatiert werden können. Mit neuer Software wie Framer wird es noch einfacher, ein PDF online zu erstellen und es im Handumdrehen zu teilen. Das Ergebnis Ihres PDF-Portfolios wird eine Broschüre oder ein One-Pager sein, der Beispiele Ihrer besten Arbeiten zusammen mit Beschreibungen der einzelnen Projekte und weiteren relevanten Informationen präsentiert.

UX-Design-Portfolio

Für UX-Designer sind Online-Portfolios heute wahrscheinlich die beliebteste Form. Das kann eine einfache einseitige Website mit Ihren Kontaktdaten sein oder eine umfangreichere Online-Galerie. Wenn Ihr Schwerpunkt im Webdesign liegt, ist eine Portfolio-Website die richtige Wahl für Sie. Sie dient selbst als Beispiel für Ihre Webdesign-Fähigkeiten und hebt Ihre besten Arbeiten dort hervor, wo sie gesehen werden sollen. Portfolio-Websites bieten viele Vorteile, insbesondere da der Großteil unserer Arbeit online erledigt wird. Erstens können sie Designmerkmale wie Animationen und Interaktivität zur Geltung bringen.

Als wichtiger Bestandteil des UX-Designs ist es wichtig, diese Aspekte zu präsentieren, damit Betrachter das volle Erlebnis Ihrer Entwürfe genießen können. Außerdem lassen sich Website-Portfolios ganz einfach teilen. Sie können den Link in Ihre Social-Media-Profile einfügen und ihn jederzeit an jeden weiterleiten. Auf diese Weise wird Ihre Arbeit leichter zugänglich. Schließlich sind Online-Portfolios eine großartige Möglichkeit, deine Persönlichkeit zu präsentieren. Da es sich um eine modernere Art der Präsentation deiner Arbeiten handelt, bist du weniger an die Regeln des klassischen Print-Portfolios gebunden.

Wenn man sich für ein Online-Portfolio entscheidet, gibt es einige Nachteile. Erstens erfordert die Erstellung von Website-Portfolios oft Programmierkenntnisse. Dies kann für viele UX-Designer ein Hindernis darstellen. Es gibt jedoch immer mehr Tools wie Framer, mit denen man ein Design-Portfolio ohne Programmierkenntnisse erstellen kann. Außerdem muss man die Einschränkungen des Internets berücksichtigen. Dinge wie Breakpoints, unterschiedliche Browser und Darstellungsprobleme, über die man bei Print-Portfolios nicht nachdenken müsste. Schließlich kann die Erstellung von Website-Portfolios je nach Anzahl der benötigten Seiten zeitaufwändiger sein.

Mittwoch, 1. Mai 2024

3 Minuten

Veröffentlicht von

Luca Da Corte

Gründer, clicks.supply